„Marktplatz Basche“ geht online

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„Marktplatz Basche“ geht online

Nachdem die Stadtverwaltung zu Beginn der Corona-Krise auf ihrer Homepage zur Unterstützung der Barsinghäuser Einzelhändler eine Plattform für Lieferdienste eingerichtet hat, baut sie nun dieses Angebot weiter aus. Dabei wird der Bereich, der bisher Teil der Seite www.barsinghausen.de ist, in ein selbstständiges Portal überführt und zugleich einer kompletten Renovierung unterzogen.

Stadtsprecher Andreas Schröter (von links), Jochen Brauns von "Unser Barsinghausen" und Bürgermeister Marc Lahmann stellen das neue Portal "Marktplatz Basche" vor. © Stadt Barsinghausen„Wir wollen auch über die Zeit der Pandemie hinaus ein Angebot für unsere Gewerbetreibenden vor Ort bieten, mit dem sie sich und ihre Dienstleistungen und Produkte präsentieren können“, sagt Barsinghausens Bürgermeister Marc Lahmann.

 

In den vergangenen Wochen hatten der Wirtschaftsförderer Dr. Thomas Müller und seine Kollegen aus dem Gremien- und Presseamt sowie dem Hauptamt Kontakt zu den Unternehmen in der Deisterstadt aufgenommen. „Ziel war es, dass die Gewerbetreibenden zum Start unserer neu geschaffenen Seite ,Marktplatz Basche‘ ihre Einträge auf den aktuellen Stand bringen“, schildert Dr. Thomas Müller die Vorbereitungen der vergangenen Wochen. „Wir haben in dieser Zeit zahlreiche Neueinträge bekommen und viele Gewerbetreibende dabei unterstützt, ihre Auftritte zu aktualisieren“, zieht er Bilanz. Zusätzlich zu den bisher bestehenden Funktionen und Präsentationsmöglichkeiten haben die Stadt und das Unternehmen Nolis als Webseiten-Programmierer auch neue Features entwickelt, die mit Informationen gefüttert werden mussten.

 

Die Arbeiten beschränken sich aber nicht nur auf die Aktualisierung der Unternehmenseinträge. Parallel dazu hatten die Mitarbeiter aus den beiden Ämtern im Hintergrund gemeinsam mit der Firma Nolis auch die grafische Gestaltung der neuen Plattform in Angriff genommen. Mit der Komplettrenovierung der Plattform ist außerdem eine weitere Veränderung verbunden: „Ab sofort ist das Unternehmensverzeichnis unter den Adressen www.marktplatz-basche.de und www.barsinghausen-marktplatz.de zu finden“, sagt Marc Lahmann weiter. „Wir wollen mit diesen eingängigen Domains auch die Reichweite unseres Produktes erhöhen“, macht er deutlich.

 

Aus Sicht des Barsinghäuser Bürgermeisters ist es den Mitarbeiterinnen und Mittarbeitern der unterschiedlichen Ämter gelungen, gemeinsam mit dem Partnerunternehmen Nolis ein rundum gelungenes Angebot zu schaffen. „Der neue ,Markplatz Basche‘ kann sich sehen lassen – auch weil viele Gewerbetreibende die Chance erkannt haben, mithilfe einer gelungenen Präsentation auf unserer neuen Plattform ihre Reichweite zu erhöhen und Kundinnen und Kunden zu gewinnen“, freut sich Marc Lahmann über den Relaunch. Die neue Homepage soll aber nur ein Baustein sein, den Wirtschafts- und Einzelhandelsstandort Barsinghausen weiterzuentwickeln und fit für die Zukunft zu machen. „Unsere Plattform ist dabei die ideale Grundlage, zumal sie die ideale Basis bildet für eine Kombination und Verknüpfung mit anderen Angeboten“, sagt der Barsinghäuser Wirtschaftsförderer Dr. Thomas Müller.

 

Wie der Verwaltungschef anfügt, sollen mit der neuen Plattform auch die bisherigen Maßnahmen zur Digitalisierung bei den Barsinghäuser Unternehmen im Einzelhandel und im Handwerk vorangetrieben werden. „Aus Sicht der Stadt Barsinghausen soll dieses Thema zukünftig weiter vorangetrieben werden – und vor allem im aktiven Dialog mit unseren Händlern vor Ort und unseren Dienstleistern“, hebt der Bürgermeister hervor. Die neu geschaffene Plattform sei eine Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Einstieg in das Thema. „Ausgehend von dieser tollen Grundlage werden wir dann gemeinsam mit zahlreichen Partnern wie dem Stadtmarketingverein ,Unser Barsinghausen‘ und der Wirtschaftsförderung der Region Hannover regelmäßig Veranstaltungen anbieten. Mit dieser Unterstützung wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, dass die Digitalisierung für unsere Einzelhändler und Handwerker zu einem Erfolg wird“, erklärt Marc Lahmann abschließend.

Meldung vom 09.07.2020