Der Rahmenhygieneplan für die städtischen Hallen liegt vor!

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Der Rahmenhygieneplan für die städtischen Hallen liegt vor!

Ob Tischtennis, Handball oder Turnen – auch in den städtischen Hallen ist seit einiger Zeit das Sporttreiben wieder unter Auflagen möglich. „Wir haben dazu den bereits im Mai erstellten Rahmenhygieneplan für die Außenanlage um die spezifischen Anforderungen im Bereich der Hallen erweitert“, erläutert der Erste Stadtrat Dr. Thomas Wolf. Der Plan dient als Ergänzung zu den jeweiligen sportspezifischen Vorgaben der einzelnen Verbände und liefert Hilfestellungen rund um die Bereiche Hygiene und Infektionsschutz.

Rathaus Frontalblick © Stadt BarsinghausenOb Tischtennis, Handball oder Turnen – auch in den städtischen Hallen ist seit einiger Zeit das Sporttreiben wieder unter Auflagen möglich. „Wir haben dazu den bereits im Mai erstellten Rahmenhygieneplan für die Außenanlage um die spezifischen Anforderungen im Bereich der Hallen erweitert“, erläutert der Erste Stadtrat Dr. Thomas Wolf. Der Plan dient als Ergänzung zu den jeweiligen sportspezifischen Vorgaben der einzelnen Verbände und liefert Hilfestellungen rund um die Bereiche Hygiene und Infektionsschutz.

 

„Die Herausforderungen waren groß“, erklärt Sportamtsleiterin Nadin Quest. Sie und ihr Team haben für jede Halle in der Stadt eine eigene Wegeführung erarbeitet und die Räumlichkeiten mit einer individuellen Beschilderung versehen. Auf den Sportanlagen soll so wenig Begegnungskontakt wie möglich stattfinden. Die Umkleiden und Duschen bleiben weiterhin gesperrt, auch wenn die Öffnung aufgrund einer neuen Verordnung vom 8. Juni möglich gewesen wäre. „Es hätte jedoch nach jeder Nutzergruppe eine Reinigung erfolgen müssen“, weiß der Erste Stadtrat. Dies hätte neben einem enormen Personaleinsatz auch eine erhebliche Kürzung der Nutzungszeiten zur Folge gehabt. „Wir möchten den Vereinen in Barsinghausen aber so viel Sportstunden wie möglich in unseren Hallen zur Verfügung stellen“, so Dr. Thomas Wolf.

 

In zahlreichen Terminen in den jeweiligen Hallen wurden die Vereinsvertreterinnen und -vertretern über die Nutzungsvorgaben informiert, Wege wurden abgegangen, Fragen geklärt. So müssen die einzelnen Aktiven durchgängig einen Abstand von mindestens zwei Metern voneinander einhalten, Kontaktsport ist nicht erlaubt. „Auch seitens der Vereine ist hier eine Menge Kreativität gefragt, wenn es darum geht, bei klassischen Kontaktsportarten wie Handball oder Karate Alternativen zu finden“, weiß Nadin Quest. Die Vereine hätten sich aber allesamt im Vorfeld viele Gedanken gemacht und freuten sich darauf, dass es endlich wieder losgehen könne.

 

Der Rahmenhygieneplan der Stadt Barsinghausen ist im Internet abrufbar unter https://www.barsinghausen.de/buergerservice-politik/informationen-zum-corona-virus/hygieneplaene/

 

Meldung vom 17.06.2020