Parkplatz Volkers Hof offiziell eröffnet / Enercity sponsert Ladesäule

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Parkplatz Volkers Hof offiziell eröffnet / Enercity sponsert Ladesäule

Der Parkplatz Volkers Hof ist offiziell freigegeben. Der Parkplatz wurde mit der ersten öffentlichen E-Ladesäule im Stadtgebiet ausgestattet.

Einweihung Parkplatz Volkers Hof/E-Ladesäule © Stadt BarsinghausenDer Parkplatz Volkes Hof Nord ist zu Wochenbeginn für den Verkehr frei gegeben worden. „Der Umbau des Parkplatzes führt zu einer deutlichen Verbesserung der bisherigen Situation, da die Parkflächen erstmals gepflastert worden sind. Darüber hinaus wurden zwei Lampen für eine gute Parkplatzbeleuchtung aufgestellt“, sagt Bürgermeister Marc Lahmann.

Lahmann zeigte sich auch hoch zufrieden damit, dass der Umbau des Parkplatzes mit der Förderung der Elektromobilität verbunden werden konnte, denn auf dem Areal ist eine Ladestation für Elektrofahrzeuge eingerichtet worden. „Wir wollen damit das Netz der Ladestationen in unserer Heimatstadt weiter ausbauen und die Möglichkeiten zur Nutzung dieser Form der Mobilität weiter erhöhen“, betont der Verwaltungschef. „Mich freut es, dass wir mit dem kommunalen Energieversorger Enercity einen Partner dafür gefunden haben.“ Der Energieversorger hatte die Einrichtung gesponsert und auf dem Parkplatz installiert. Enercity engagiert sich nach eigenen Angaben in der Landeshauptstadt, in der Region Hannover und mit ersten Projekten auch bundesweit beim Ausbau der Elektromobilität. Enercity steht dabei für Fragen und Projekte rund um die Elektromobilität für Kommunen ebenso wie für Privatleute sowie Gewerbe- und Industrieunternehmen zur Verfügung.

Die zwei für die Elektrofahrzeuge vorgesehenen Stellplätze sollen dem Bürgermeister zufolge in Kürze noch mit einem Symbol markiert werden.

Mit den Bauarbeiten auf dem Parkplatz Volkers Hof Nord ist bereits Ende August begonnen worden. Als letzte Arbeiten wurden am Dienstag die Bepflanzung vorgenommen und am Mittwoch die Markierungen aufgetragen. Die Auftragssumme für den Umbau des Areals liegt nach Angaben von Dr. Rajeh Romhein vom Fachdienst Tiefbau bei rund 200.000 Euro brutto. „Wir gehen davon aus, dass wir unterhalb der kalkulierten Kosten bleiben“, freut sich Dr. Rajeh Romhein. Darüber hinaus werden Bürgermeister Lahmann zufolge zwei Drittel dieser Kosten von Bund und Land über das Städtebauförderprogramm „Aktive Stadt und Ortsteilzentren“ gefördert.

Meldung vom 22.11.2019