Neubildung des Integrationsbeirates

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Neubildung des Integrationsbeirates

Bis zum 09. März 2018 können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger für die ehrenamtliche Mitarbeit im Integrationsbeirat bewerben.

Andrea Dräger, Dr. Thomas Wolf und Heide Heyerhorst rufen die Bürgerinnen und Bürger Barsinghausens auf, sich für den Integrationsbeirat zu bewerben. © Stadt BarsinghausenFür die Neubildung eines Integrationsbeirates sucht die Stadt Barsinghausen Ehrenamtliche, die sich in diesem Gremium engagieren möchten. Die Aufgabe des Integrationsbeirates ist die Förderung der Integration der in Barsinghausen lebenden Menschen mit Migrationshintergrund.

Der Integrationsbeirat soll insbesondere,

  • die Kommunikation zwischen Menschen der unterschiedlichsten Herkunftsländer fördern und gemeinsame Lernprozesse ermöglichen,
  • Interessen aufnehmen und Interessenkonflikte bearbeiten,
  • Zugangsbarrieren durch persönlichen Kontakt abbauen,
  • Problemfelder wie Wohnumfeldgestaltung, Gewaltprävention, Teilnahme am Schulleben usw. benennen und bearbeiten,
  • Menschen mit Migrationshintergrund ermutigen, ihre Anliegen vorzutragen und an konkreten Projekten zu arbeiten,
  • den interkulturellen Dialog über religiöse, weltanschauliche, soziale und politische Fragen ermöglichen und fördern,
  • Integrationsmaßnahmen in Abstimmung mit Rat und Verwaltung entwickeln und
  • auf den Abbau von institutionellen und strukturellen Hindernissen hinwirken.

Die Satzung sieht vor, den Integrationsbeirat aus acht stimmberechtigten Mitgliedern, mehrheitlich aus dem Kreis der Zugewanderten, zusammenzusetzen.

Um die Mitarbeit im Integrationsbeirat kann sich jede in Barsinghausen lebende Person, die mindestens 16 Jahre alt ist und über Deutschkenntnisse verfügt, bis zum 09. März 2018 bewerben. Auch Vorschläge aus Organisationen werden entgegengenommen. Über die Besetzung des Beirates entscheidet der Rat der Stadt Barsinghausen.

Für weitere Informationen stehen Ihnen Frau Dräger, Tel. Nr. 774-2290 und Frau Heyerhorst, Tel. Nr. 774-2357 aus dem Fachdienst Soziales gern zur Verfügung.

Meldung vom 08.02.2018